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Desillusionierung charakterisiert
den Radar-Operator. Ein moderner Konterfetter analysiert er Menschen wie
Kontakte auf dem Screen, fluoreszierende Objekte. die sich mit unterschiedlichen
Kursen über eine dunkle Fläche fortbewegen. Als er die Unzulänglichkeit seiner
Perspektive erkennt, überwältigen ihn die Ereignisse.
In seiner nächsten Existenz als
Arzt erkennt der Protagonist, daß es um eines erträglichen Daseins willen einer
vollkommenen Lüge bedarf. Denn auch Mitgefühl würde ihn nicht davor bewahren,
zum Verbrecher zu werden. Als anonymer Reisender versucht er nicht nur sich
selbst zu entkommen.
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Am Elefantengrund überrascht ihn
eine Havarie mit der Chance auf ein anderes Leben. In den Kleidern eines
Ertrunkenen glaubt er sich sicher. Auf der Pier aber erwartet ihn seine
unbekannte Frau.
Zwei Versionen eines
biographischen Unfalls hat der Museumsaufseher zu bieten, verwoben zu einer Lebensgeschichte, die er genau kennt. Er hat sie ebenso erfahren wie erfunden.
Er verkörpert die eine wie die andere.
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